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WDR: Losing my religion? Doku über Muslime, die mit dem Glauben ringen
#Köln, 27. August 2025
Wütende bärtige #Männer und tief verschleierte #Frauen – diese Bilder tauchen bei vielen im Kopf auf, wenn es um Muslime geht. Die Annahme ist häufig: #Muslime sind zum größten Teil fromm. Außerdem prägen wenige Radikale das Bild in der #Öffentlichkeit.
Dabei geht ein Großteil der Muslime weder in die #Moschee, noch pilgert er nach #Mekka. Wie viele Menschen sich als gläubig bezeichnen, ist von Community zu Community unterschiedlich. Die Aussagen hängen häufig von Faktoren ab, die eher mit Politik als mit Religion zu tun haben. Unabhängig davon beobachten #Wissenschaftler einen noch wenig erforschten Trend zu einem individuelleren Umgang von Muslimen mit ihrem Glauben. Die muslimische Community wird immer diverser.
Im #ARD #Radiofeature »Losing my religion?« erzählen Muslime, wie sie sich mit ihrer Religion auseinandersetzen: Manche verlieren ihren Glauben, während andere ihn auf ganz eigene Art und Weise interpretieren. Das führt immer wieder zu Konflikten mit anderen Muslimen und Anfeindungen von #Radikalen. Gleichzeitig erfahren auch die, die nicht mehr religiös sind, »antimuslimischen #Rassismus« der #Mehrheitsgesellschaft.
Die Recherchen zeigen: Das Bild einer einheitlichen, frommen muslimischen Community in Deutschland war nie so falsch wie heute.
Nabila Abdel Aziz, geboren 1989, hat #Islamwissenschaften, #Arabistik und #Sozialanthropologie in #London und #Oxford studiert. An der Deutschen Journalistenschule hat sie ihre journalistische Ausbildung absolviert. Seit 2018 arbeitet sie als freie Journalistin zu Themen aus #Religion, #Kultur und #Gesellschaft. Ihre journalistische Arbeit wurde für den »#Civis Preis« nominiert und mit dem Münchner Sozialcourage Medienpreis und dem International Music Journalism Award ausgezeichnet.
Sendetermine
Eine Produktion vom #Bayerischen #Rundfunk für das ARD Radiofeature 2025.
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